Alle Artikel

Insights · Gesundheitswesen

PraxisBarometer Digitalisierung 2025: Was die KBV-Studie über die Digitalisierung der Arztpraxen zeigt

Das PraxisBarometer Digitalisierung der KBV befragt jedes Jahr Arzt- und Psychotherapiepraxen zum Stand der Digitalisierung. Die Ausgabe 2025 zeigt steigende Zufriedenheit mit eRezept und eAU, aber anhaltende Störungen der Telematikinfrastruktur und einen holprigen Start der ePA. Wir ordnen die Ergebnisse ein und zeigen, was Anbieter von Praxissoftware daraus ableiten können.

Veröffentlicht am
Min. Lesezeit
9 Min. Lesezeit
Autor
Von DuoByte

Auf einen Blick

der Praxen ohne TI-Störung in zwei Monaten
7 %
Befragung Juni/Juli 2025
der Nutzer sind mit dem eRezept zufrieden
77 %
2024: 63 %
kommunizieren überwiegend digital mit Krankenhäusern
12 %
Entlassbrief digital: 15 %
konnten mindestens einmal nicht auf die ePA zugreifen
fast 60 %
KBV-Umfrage Januar 2026, Stimmungsbild

Seit dem 1. Oktober 2025 sind Arztpraxen verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu nutzen. Wie weit die Digitalisierung in den Praxen tatsächlich ist und wo es im Alltag hakt, untersucht das IGES Institut jedes Jahr im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mit dem PraxisBarometer Digitalisierung.

Die aktuelle Ausgabe 2025 hat die KBV am 15. Oktober 2025 vorgestellt. Die Befragung für 2026 lief bis zum 23. August 2026, die Ergebnisse sind für den Herbst angekündigt und lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Wir fassen die Befunde der Ausgabe 2025 zusammen, ergänzen neuere Zahlen von KBV und gematik und zeigen, was daraus für Anbieter von Software für Praxen und Praxisnetze folgt.

Was das PraxisBarometer Digitalisierung 2025 misst

Das PraxisBarometer ist nach Angaben der KBV die bisher einzige bundesweite repräsentative Befragung von Vertragsärzten und Vertragspsychotherapeuten zur Digitalisierung in Praxen. Für die achte Ausgabe wertete das IGES Institut die Angaben von 1.719 Praxen aus. 1.198 davon wurden über eine geschichtete Zufallsstichprobe ausgewählt und angeschrieben, 521 nahmen über eine offene Befragung auf der Website der KBV teil. Befragt wurde im Juni und Juli 2025. Die Ergebnisse sind gewichtet, damit Praxisgröße und Versorgungsebene ihren Anteilen in der Grundgesamtheit entsprechen. Der maximale Standardfehler für die Gesamtstichprobe liegt laut Bericht bei circa 1,2 Prozentpunkten.

Beim Lesen der Zahlen sollten Sie drei Einschränkungen beachten:

  • Selbstauskunft statt Messung. Die Studie fragt nach Erfahrungen und Einschätzungen. Wie oft die Telematikinfrastruktur (TI) tatsächlich ausfällt, misst sie nicht technisch.
  • Momentaufnahme vor der ePA-Pflicht. Die ePA-Fragen beziehen sich auf den Sommer 2025, als die Nutzung noch freiwillig war. Erfahrungen aus dem Pflichtbetrieb erfasst erst das PraxisBarometer 2026.
  • Nur Praxen mit Kassenzulassung. Die Stichprobe stammt aus dem Bundesarztregister, Krankenhäuser und Apotheken wurden nicht befragt. Zudem konnte sich an der offenen Befragung jede Praxis beteiligen. Das IGES Institut fand dabei Unterschiede im Antwortverhalten, nach eigenen Angaben aber ohne eindeutige Systematik.

eRezept, eAU und eArztbrief: Die Zufriedenheit steigt

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und das eRezept nutzten schon 2024 rund 95 % der Arztpraxen. Beim eArztbrief stieg der Anteil der Arztpraxen, die ihn regelmäßig einsetzen, von etwa drei Vierteln auf 82 %. Mit der Routine wächst die Zufriedenheit: 78 % der Praxen, die die eAU nutzen, sind mit der Umsetzung zufrieden (2022: 35 %). Beim eRezept sind es 77 % (2022: 29 %), beim eArztbrief 61 % (2022: 31 %).

Das IGES Institut führt den Anstieg mindestens teilweise auf weniger technische Probleme zurück. Bei 77 % der eAU-Nutzer laufen Ausstellung und Versand bis auf kleinere Probleme gut, beim eRezept gilt das für die Ausstellung bei 73 %. Die Kehrseite: Bei mehr als jeder dritten Praxis ist der Versand der eAU zeitweise nicht möglich, beim eRezept betrifft das 39 % der Nutzer. 26 % der Praxen berichten von Problemen bei der Einlösung in Apotheken.

Wie sehr Bedienbarkeit zählt, zeigt ein Detail: Nur 21 % der eRezept-Nutzer signieren in höchstens 5 Sekunden (2024: 12 %), weitere 31 % brauchen 5 bis 10 Sekunden, alle übrigen Arztpraxen länger. Zumindest teilweise greifen noch 39 % der Arztpraxen auf Papierrezepte nach Muster 16 zurück, 55 % von ihnen nennen technische Probleme als Grund.

Zufriedenheit, KIM und TI-Störungen im Vorjahresvergleich

  1. Zufrieden mit der eAU78 % 20252024: 69 %
  2. Zufrieden mit dem eRezept77 % 20252024: 63 %
  3. Zufrieden mit dem eArztbrief61 % 20252024: 51 %
  4. eAU läuft bis auf kleinere Probleme gut77 % 20252024: 72 %
  5. Kommunikation über KIM61 % 20252024: 45 %
  6. Wöchentliche TI-Störungen41 % 20252024: 43 %
  7. Tägliche TI-Störungen14 % 20252024: 15 %
Anteile in Prozent. Zufriedenheit und eAU-Ablauf: Praxen, die die Anwendung nutzen. KIM: alle Praxen, Vorjahreswert laut KBV. TI-Störungen: Praxen, die in den zwei Monaten vor der Befragung Störungen hatten. Quelle: IGES Institut für die KBV, PraxisBarometer Digitalisierung 2025, Befragung Juni/Juli 2025.

Telematikinfrastruktur: Störungen bleiben Praxisalltag

Der deutlichste Befund betrifft die Stabilität. Nur 7 % der Praxen hatten in den zwei Monaten vor der Befragung keine Störung im Zusammenhang mit der TI. 70 % mussten Kartenlesegeräte neu starten, 65 % Konnektoren. Weitere häufige Probleme: Patientendaten ließen sich nicht einlesen (50 %) oder elektronische Verordnungen und Bescheinigungen nicht erstellen (45 %). Von den betroffenen Praxen erlebten 14 % tägliche und 41 % wöchentliche Störungen, kaum weniger als 2024 (15 % und 43 %).

Als starke Hemmnisse der Digitalisierung stufen die Praxen am häufigsten den kontinuierlichen Anpassungsbedarf (63 %), ein ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis (57 %) und die Fehleranfälligkeit der EDV-Systeme (46 %) ein. Alle drei Werte sind gegenüber dem Vorjahr gesunken, die Fehleranfälligkeit sogar um 15 Prozentpunkte. KBV-Vorstandsmitglied Sibylle Steiner bringt die Forderung der Praxen auf einen Satz: „Die TI muss stabil laufen.“

Hinweise auf Besserung liefert die gematik. Im TI-Atlas 2026, für den etwa 5.000 Einrichtungen und 1.400 Versicherte befragt wurden, berichtet ein Drittel der auf das neue TI-Gateway umgestellten Einrichtungen von einer höheren Stabilität der Verbindung und schnelleren Reaktionszeiten. Die zentralen Aktensysteme der ePA waren laut gematik seit Einführung durchschnittlich zu 99,9 % verfügbar, Beeinträchtigungen entstünden im komplexen Zusammenspiel der TI. Für die Praxis zählt am Ende, ob der gesamte Ablauf vom Kartenleser bis zum Praxisverwaltungssystem (PVS) funktioniert.

Elektronische Patientenakte: vom freiwilligen Start zur Pflicht

Die Einführung der ePA für alle begann am 15. Januar 2025, in den Praxen zunächst in Modellregionen. Der bundesweite Rollout folgte am 29. April 2025. Seit dem 1. Oktober 2025 sind Praxen, Krankenhäuser und Apotheken nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zur Nutzung verpflichtet. Ärztinnen und Ärzte müssen unter anderem Befundberichte und Arztbriefe aus der aktuellen Behandlung in der ePA speichern. Versicherte können der ePA jederzeit widersprechen.

Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung. Welche Pflichten für Ihre Praxis oder Ihr Produkt im Einzelfall gelten, sollten Sie im Zweifel rechtlich prüfen lassen.

Sommer 2025: Befüllen statt Nutzen

Zum Befragungszeitpunkt nutzte bereits jede dritte Hausarztpraxis die damals noch freiwillige ePA im Versorgungsalltag, bei Facharztpraxen und versorgungsebenenübergreifenden Praxen waren es 17 %, bei psychotherapeutischen Praxen 5 %. Häufigster Grund der Arztpraxen dagegen: Der Aufwand wird höher eingeschätzt als der Nutzen (44 %). Jeweils mehr als ein Drittel von ihnen nannte technische Probleme, Bedenken zur Datensicherheit und die fehlende Nutzung durch Patienten als Hürden.

Die Praxen luden vor allem hoch. 81 % der nutzenden Arztpraxen hatten mehr als zehnmal Dokumente eingestellt, aber nur 11 % mehr als zehnmal Dokumente heruntergeladen. Einzelne Funktionen wurden sehr unterschiedlich bewertet: Mit dem Zugriff durch Stecken der Gesundheitskarte waren 56 % sehr oder eher zufrieden, die Befüllung der Metadaten bewerteten nur 24 % (eher) positiv. Als hohen Aufwand nannten die Nutzer vor allem die Befüllung (69 %), die Aufklärung der Patienten (63 %) und technische Probleme (57 %).

Januar 2026: Breite Nutzung, störanfällige Technik

Wie es nach Beginn der Pflicht aussieht, zeigt eine kurze Online-Umfrage der KBV vom 15. bis 25. Januar 2026 mit rund 4.500 teilnehmenden Praxen. Sie gehört nicht zum PraxisBarometer, eine Zufallsstichprobe beschreibt die KBV nicht. Die Zahlen sind daher als Stimmungsbild zu lesen. 80 % der Ärzte und Psychotherapeuten hatten bereits Dokumente eingestellt, rund drei Viertel hatten Unterlagen aus der ePA angesehen und für die Behandlung verwendet. Gleichzeitig konnten fast 60 % in den Wochen zuvor mindestens einmal nicht auf die ePA zugreifen, bei 53 % war der Zugriff sehr langsam, und bei 27 % ist das PVS seit Einführung der ePA mindestens einmal abgestürzt.

Die Befragung zeigt große Unterschiede bei der Umsetzung der ePA in den PVS, die Zufriedenheit variiert je nach Hersteller und Produkt. Steiner: „Praxen, die mit ihrem ePA-Modul zufrieden sind, weil es einfach und nutzerfreundlich zu bedienen ist, bewerten den Nutzen der ePA deutlich höher.“

Die Nutzungszahlen der gematik (Stand 13. April 2026) passen ins Bild. Die Krankenkassen haben rund 73 Millionen Akten angelegt. Behandelnde haben mehr als 100 Millionen Dokumente eingestellt, heruntergeladen wurden mehr als 37,4 Millionen. Bis zu 93.000 Arzt- und Zahnarztpraxen greifen wöchentlich auf die ePA zu, Medikationslisten werden im Schnitt mehr als 21 Millionen Mal pro Woche abgerufen.

Digitale Kommunikation: stark unter Praxen, schwach mit Kliniken

Innerhalb der ambulanten Versorgung wächst der digitale Austausch. 41 % der Praxen kommunizieren komplett oder mehrheitlich digital mit Kollegen, 10 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Den Dienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) nennen 61 % der Praxen, etwa so viele wie E-Mail (60 %). 87 % der Arztpraxen empfangen Arztbriefe digital, 66 % Befunddaten.

Mit Krankenhäusern sieht es anders aus. Nur 12 % der Praxen kommunizieren komplett oder mehrheitlich digital mit Kliniken. 85 % der Arztpraxen halten den digitalen Entlassbrief für nützlich, digital erhalten ihn aber nur 15 %. Bei (Labor-)Befunden aus dem Krankenhaus sehen 61 % einen Nutzen, nur 9 % berichten von digitaler Übermittlung.

Auch mit Patienten wird mehr digital kommuniziert: Erstmals tut das mehr als die Hälfte der Praxen komplett oder mehrheitlich. 45 % der Arztpraxen bieten eine Online-Rezeptbestellung an, 40 % eine Online-Terminvereinbarung. Ein Drittel der Praxen erwartet durch Online-Termine allerdings mehr nicht wahrgenommene Termine. Obwohl bei knapp der Hälfte der Praxen mindestens 5 % der Termine nicht eingehalten werden, nutzt nur knapp ein Drittel von ihnen Erinnerungsdienste.

Was Arztpraxen von ihrer Software erwarten

Ein roter Faden der Studie ist das Praxisverwaltungssystem. Laut KBV hängt die Zufriedenheit der Praxen stark vom genutzten PVS ab und ist insgesamt eher durchmischt. Einen Wechsel verhindern nach Darstellung der KBV oft lange Vertragslaufzeiten, unübersichtliche Angebote, hohe Kosten und die Angst vor Datenverlust. Die KBV fordert mehr Transparenz über die Qualität der Systeme, kostenfreie Interoperabilität und bessere Datenportabilität.

Die Studie fragt keine Wunschliste ab. Aus den Ergebnissen lassen sich aber vier Erwartungen an Software für das Gesundheitswesen ableiten:

  • Verlässlichkeit vor Funktionsumfang. Die Zufriedenheit stieg dort, wo technische Probleme zurückgingen.
  • Wenig Aufwand pro Vorgang. Aufwand ist für Arztpraxen der häufigste Grund, die ePA nicht zu nutzen, und die Eingabe von Metadaten bewerten nur 24 % der Nutzer positiv.
  • Integration in bestehende Abläufe. Praxen erleben TI-Anwendungen so, wie ihr PVS sie umsetzt. Zusatzsoftware, die daneben steht, erzeugt Doppelarbeit.
  • Nachvollziehbarer Datenschutz. Mehr als ein Drittel der Praxen nennt Bedenken zur Datensicherheit als Hürde für die ePA. Unter psychotherapeutischen Praxen, die den eArztbrief noch nicht nutzen, äußern 34 % Datenschutzbedenken.

Sechs Schritte für Anbieter von Praxissoftware

  1. Störungen einplanen. Rechnen Sie damit, dass TI-Dienste zeitweise ausfallen. Verständliche Fehlermeldungen, ein sichtbarer Verbindungsstatus und eine Warteschlange, die fehlgeschlagene Vorgänge später erneut versendet, ersparen Praxisteams Doppelerfassung und Rückfragen.
  2. Klicks und Wartezeiten messen. Erfassen Sie, wie lange typische Abläufe dauern, etwa vom fertigen Befund bis zum Upload in die ePA. Angaben, die das System bereits kennt, sollten vorbelegt sein, statt erneut abgefragt zu werden.
  3. Im PVS arbeiten, nicht daneben. Binden Sie Zusatzanwendungen über dokumentierte Schnittstellen an, damit Daten aus dem PVS übernommen und Ergebnisse zurückgeschrieben werden. Saubere Integrationen entscheiden über den Aufwand im Alltag.
  4. Datenportabilität ernst nehmen. Die Angst vor Datenverlust hält Praxen in Systemen, mit denen sie unzufrieden sind. Vollständige Exporte in dokumentierten Formaten und ein beschriebener Migrationsweg senken diese Hürde.
  5. Datenschutz sichtbar machen. Rollen und Berechtigungen, protokollierte Zugriffe und eine klare Darstellung, welche Daten wohin fließen, beantworten die Bedenken, die Praxen in der Studie nennen.
  6. Mit Praxisteams testen. Prüfen Sie neue Funktionen in Haus-, Facharzt- und Psychotherapiepraxen, bevor Sie sie breit ausrollen. Die Praxistypen unterscheiden sich stark, etwa bei der ePA-Nutzung.

Fazit

Das PraxisBarometer Digitalisierung 2025 zeigt Arztpraxen, die digitale Anwendungen in großer Breite nutzen und mit ihnen zufriedener werden, sobald die Technik verlässlich läuft. Die Hindernisse liegen weniger bei den Praxen als bei TI-Störungen, aufwendigen Abläufen und fehlenden Schnittstellen. Für Softwareanbieter heißt das: Stabilität, kurze Wege und saubere Integration ins PVS entscheiden über die Akzeptanz. Die für den Herbst angekündigten Ergebnisse des PraxisBarometers 2026 werden zeigen, wie sich die ePA im Pflichtbetrieb bewährt.

Quellen

Alle Zahlen in diesem Artikel stammen aus diesen Quellen und wurden an der Originalquelle geprüft. Zahlen und Quellen geprüft am .

  1. PraxisBarometer Digitalisierung 2025, Kurzbericht der ErgebnisseIGES Institut im Auftrag der KBV, September 2025
  2. PraxisBarometer: Niedergelassene sind bei der Digitalisierung weit vorausKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 15.10.2025
  3. PraxisBarometer 2025: Niedergelassene bleiben Vorreiter in Sachen DigitalisierungKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 16.10.2025
  4. Umfrage zeigt: Praxen setzen die ePA aktiv ein, technische Umsetzung muss weiter verbessert werdenKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 05.02.2026
  5. PraxisBarometer 2026: Befragung zur Digitalisierung in Praxen gestartetKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 16.07.2026
  6. Die elektronische Patientenakte (ePA) für alleBundesministerium für Gesundheit, Stand 04.03.2026
  7. Ein Jahr „ePA für alle“: Mehr als 100 Millionen hinterlegte Dokumentegematik, 15.04.2026
  8. TI-Atlas 2026: Digitale Anwendungen sind in der Versorgung verankertgematik, 10.07.2026