Partner
Deutsche Bahn
Case Study01
Weiterentwicklung von Directus-CMS und Next.js-Frontend zur Ausspielung von Inhalten auf digitalen Anzeigern

Partner
Deutsche Bahn
Branche
Mobilität & Verkehr
Kerntechnologien
Next.js · TypeScript · Directus
Auf einen Blick
Für die Deutsche Bahn unterstützt DuoByte die Weiterentwicklung einer bestehenden Digital-Signage-Anwendung, die Inhalte auf digitalen Anzeigern ausspielt. Die Arbeit betrifft beide Seiten des Systems: das Directus-CMS, in dem Inhalte verwaltet werden, und das Next.js-Frontend, das sie auf den Anzeigern darstellt. Ziel ist, zusätzliche Anforderungen an Inhaltspflege und Ausspielung in die vorhandene Anwendung zu integrieren.
Unsere Rolle: DuoByte arbeitet an einer bestehenden Anwendung der Deutschen Bahn mit und erweitert deren CMS und Frontend um neue Funktionen.
Projektarbeit
Wie das Projekt entstanden ist: vom Kontext und den Anforderungen über die Umsetzung bis zum heutigen Stand.
Ausgangslage
Die Deutsche Bahn AG ist vollständig im Eigentum des Bundes und führt als Konzern sowohl Unternehmen der Schieneninfrastruktur als auch Verkehrsunternehmen im Personen- und Güterverkehr. Für die Deutsche Bahn spielt eine Digital-Signage-Anwendung Inhalte auf digitalen Anzeigern aus.
Digital Signage bezeichnet Systeme, die Inhalte auf digitalen Bildschirmen ausspielen statt auf Papier oder festen Schildern. Solche Systeme trennen in der Regel die Pflege der Inhalte von ihrer Darstellung: Redaktionen arbeiten in einem Content-Management-System, ein eigenes Frontend bringt die Inhalte auf die Anzeiger.
Nach diesem Prinzip ist auch die Anwendung aufgebaut, an deren Weiterentwicklung DuoByte mitarbeitet. Directus dient als CMS, in dem Inhalte verwaltet und bereitgestellt werden. Ein mit Next.js und TypeScript entwickeltes Frontend übernimmt die Darstellung auf den Anzeigern.
Herausforderung
Die Anwendung besteht bereits, und es kommen zusätzliche Anforderungen an die Pflege und Ausspielung von Inhalten hinzu. Die Aufgabe ist deshalb kein Neubau, sondern die Erweiterung eines vorhandenen Systems, dessen Struktur erhalten bleibt.
Eine neue Anforderung an Inhalte kann beide Seiten betreffen. Was im CMS zusätzlich gepflegt werden soll, muss das Frontend auch korrekt darstellen, sonst passen Datenmodell und Anzeige nicht mehr zusammen. CMS und Frontend werden deshalb gemeinsam betrachtet und erweitert.
Hinzu kommen die Eigenheiten von Digital Signage. Ein Anzeiger wird nicht bedient wie eine Website: Niemand klickt, scrollt oder lädt die Seite neu. Die Inhalte müssen ohne Zutun eines Betrachters verständlich auf dem Bildschirm erscheinen.
Lösung
DuoByte erweitert das bestehende Directus-CMS und das Next.js-Frontend um neue Funktionen. Auf der CMS-Seite betrifft das die Verwaltung und Bereitstellung der Inhalte, auf der Frontend-Seite ihre Darstellung auf den Anzeigern.
So fließen zusätzliche Anforderungen an Inhaltspflege und Ausspielung in die vorhandene Anwendung ein, statt daneben eine zweite Lösung entstehen zu lassen. Wer Inhalte pflegt, arbeitet weiter im gewohnten CMS, und die Anzeiger beziehen ihre Darstellung weiter aus demselben Frontend.
Umsetzung
Die Architektur trennt Inhalt und Darstellung klar. Directus verwaltet die Inhalte und stellt sie bereit, das in Next.js und TypeScript entwickelte Frontend übernimmt ihre Darstellung auf den Anzeigern.
Neue Funktionen setzt DuoByte in der Schicht um, die die Anforderung betrifft: im CMS dort, wo Inhalte gepflegt werden, im Frontend dort, wo sie sichtbar werden. Erweiterungen bauen auf der vorhandenen Struktur der Anwendung auf und fügen sich in die bestehende Codebasis ein.
Ergebnis
Die Unterstützung ist auf die laufende Weiterentwicklung der Anwendung ausgerichtet. Zusätzliche Anforderungen an Inhaltspflege und Ausspielung landen in der vorhandenen Anwendung: Inhalte werden weiterhin in Directus gepflegt und über dasselbe Next.js-Frontend auf den Anzeigern dargestellt.
Systemarchitektur
Technologien wurden passend zur Aufgabe, zum Betriebsmodell und zur langfristigen Wartbarkeit kombiniert.
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